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Durch die Wirren und Folgen des Zweiten Weltkrieges bedingt, erfolgte zum Ende der 40er Jahre ein neues Suchen und Zusammenfinden von Pfingstgemeinden und ihrer Leiter. Daraus entstand als ein Spektrum der deutschen Pfingstbewegung die "Arbeitsgemeinschaft der Christengemeinden in Deutschland" (ACD), die sich im März 1954 konstituierte. Schon bald formierten sich verschiedene Bundeswerke.
Was heute der Bundesverband der Sozialwerke Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BSFP) als Dachverband für alle sozialen Einrichtungen im BFP ist, begann im Jahr 1969 mit dem "Sozialwerk der ACD e.V.". Es war dem deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband angeschlossen. In den folgenden Jahren entstanden im Bundesgebiet eine Vielzahl eigenständiger sozialer Einrichtungen, deren Vertreter sich als "Arbeitskreis Sozialer Werke (ASW)" im Rahmen der Bundeskonferenzen des BFP trafen. 1996 gründete sich schließlich der "Bundesverband der Sozialwerke Freikirchlicher Pfingstgemeinden" (BSFP) als Arbeitszweig des BFP.
Zurzeit sind mehr als 50 soziale Einrichtungen im Bundesgebiet im Bereich der Kinder-, Jugend- und Bildungsarbeit, der Seniorenarbeit, der psychiatrischen Tätigkeitsbereiche, Sucht-Rehabilitationen und Hilfswerke mit sozialen Diensten unter diesem Dach organisiert.
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